FDP.Die Liberalen
Dietlikon

Herbstausflug Coop

Besuch im drittgrössten Megastore der Schweiz

 
Die traditionelle Besichtigung eines Dietliker Unternehmens führte die FDP am Herbstausflug zum Coop in Dietlikon Süd und offenbarte viel Interessantes.

Am Samstagnachmittag, am 31. Oktober versammelten sich im Coop Megastore über 25 Personen aus der FDP, Interessierte des GID sowie des Gemeinderates. In sehr lebendiger Sprache erläuterte der stellvertretende Filialleiter Sandro Bissegger zahlreiche Aspekte rund um den Betrieb des Coop Megastore: So ist er mit über 5300 m2 Fläche drittgrösster Megastore der Schweiz. Über 120 Angestellte und 12 Lernende aus vielen Generationen und Nationen erhalten den Betrieb des Blumenladens, des Kiosks, des Restaurants und aller Rayons aufrecht. Erstaunliches wird benötigt und geleistet, um die Kundenerwartung in heutiger Zeit sicherzustellen.

Schon um ein Uhr morgens liefert der erste Lastwagen Frischwaren an. Bis vier weitere Lastwagenfüllungen folgen. Minutiöse Planung ist erforderlich, um die riesigen Mengen an Früchten, Backwaren, Gemüse, Fleisch, Milch- und Hartwaren täglich in den Regalen zu ersetzen. Würden auch Sie richtig schätzen, wie viele Artikel der Coop Megastore im Dietliker Sortiment hat?  Es sind rund 50'000 Artikel, die regelmässig inventarisiert und der Datumskontrolle unterzogen werden müssen.

Zahlreiche andere Themen des Detailhandels werden im Gespräch und beim Rundgang angesprochen. Platzierung der Artikel, Weiterverwendung der Überschussware, eigener Hausdienst, Vorgehen bei Diebstahl sind nur einige davon. Computer und Technik sind natürlich unentbehrlich. Sondersituationen wie längere Stromausfälle, Kunden, die mehrere Paletten Bier möchten, oder auch nur die täglichen Nachbestellungen bei den Frischwaren erfordern jedoch die Erfahrung von langjährigen Rayonleitern.

Beim anschliessenden gemütlichem Essen in grosser Runde im Restaurant Bahnhof wurde natürlich auch ganz anderes diskutiert. Die nachmittags hautnah gesehene Wirtschaftsleistung beeindruckte jedoch viele – gerade weil die hohe Qualität der Nahrungsmittelversorgung unserer Gesellschaft fast zu selbstverständlich geworden ist.

 

Foto: Der Stellvertretende Geschäftsleiter Herr Bisegger